Thriller

Devil’s Ground

von Susanne Sommerfeld

Beautiful photo of cat looking out of wooden board. Vintage grun

Paul freut sich auf die Ferienreise durch seine Heimat. Endlich einmal Abwechslung in seinem sonst so routinierten Alltagsleben als Lehrer. Doch mit der Besichtigung der Geisterstadt Devil‘s Ground nimmt die Reise eine ungeahnte Wendung.

 

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Mord in den Dünen

von Susanne Sommerfeld

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Kriminalhauptkommissar Thomas Bergmann ermittelt auf der sonst so idyllischen Insel Hiddensee. Eine junge Frau wurde ermordet, der Täter ist auf der Flucht. Doch ist David der wahre Mörder?

 

Kurzer Ausschnitt:
„Es war eine laue Frühlingsnacht Ende Mai und eine beunruhigende Stille hatte sich über Hiddensee gelegt. Ein Mord war geschehen, ein Mord, wie ihn die kleine Insel lange nicht erlebt hatte. Kriminalhauptkommissar Thomas Bergmann stapfte auf den Tatort in den Dünen zu. Die Dünenheide liegt etwas südlich von Vitte, einem der vier Orte auf Hiddensee. Noch blühte die Heide nicht, aber in einigen Monaten würde die Landschaft in leuchtendes Lila getaucht werden. Jetzt aber war es stockdunkel auf der Insel. Nur der Vollmond beleuchtete die grausame Szenerie, der er sich näherte. Kein Lüftchen regte sich, die See war bleiern, die Stimmung gedrückt. Thomas‘ Kollegen waren gerade dabei, einige Scheinwerfer aufzubauen, um den Tatort und seine nähere Umgebung besser auszuleuchten. Das Opfer, eine junge Frau, lag ausgestreckt auf dem Rücken. Sie war vollständig bekleidet und ein Messer ragte aus ihrer linken Brust. Auf ihrem beigefarbenen Mantel hatte sich ein großer Blutfleck gebildet. Das hübsche Gesicht wurde von blonden langen Haaren eingerahmt und ihre offenen Augen schauten fast vorwurfsvoll gen Himmel. Kopfschüttelnd blieb Thomas vor der Leiche stehen, zog sich die Einmalhandschuhe an und fragte sich, warum gerade auf dieser doch friedlich scheinenden Insel so etwas passieren konnte. Andererseits passierten in Vollmondnächten oft die ungeheuerlichsten Dinge. Er kniete sich neben die junge Frau, schloss ihr die Augen und sprach ein stummes Gebet für sie, auch wenn er nicht religiös war. Aber irgendwie erschien im dies jetzt angemessen.“

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