Höllentalklamm

Liebe Leserinnen und Leser,

am letzten sonnigen Tag dieser Woche, nämlich am Mittwoch, haben wir erneut die Tour zum Osterfelderkopf gemacht, aber dieses Mal bin ich durch die Höllentalklamm gelaufen.

Von Hammersbach aus geht es ordentlich bergauf, liegt doch der Eingang zur Klamm auf 1045 m Höhe. 5 € Eintritt kostet es, ihr könnt die Klamm dafür dann auch auf dem Rückweg passieren.

Der Anstieg lohnt sich auf jeden Fall:

Wer nach der Klamm noch ca. 30 Minuten weiterläuft, kommt zur renovierten Höllentalangerhütte. Die ist bei schönem Wetter immer gut besucht.

Liebe Grüße, Susanne

Text und Fotos: Susanne Sommerfeld

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Durch’s Höllental

Liebe Leserinnen und Leser,

vor einigen Tagen haben wir eine Tour auf den Osterfelderkopf durch das Höllental unternommen. Die Höllentalklamm sind wir umgangen. Es führt auch ein Weg drüber, der sogenannte Stangensteig.

Es ist eine anstrengende, aber wunderschöne Wanderung. Rast haben wir zwischendurch in der renovierten Höllentalangerhütte gemacht. Ich sage nur: Schoko-Zucchini-Kuchen und Buttermilch mit Heidelbeeren. 😋

Hier ein paar Fotos:

Und weil es so schön war, nutzen wir morgen das angesagte schöne Wetter und machen die Wanderung noch einmal. Morgen gehe ich aber durch die Klamm. Nach dem gestrigen Regentag hat sich bestimmt viel Wasser angesammelt.

Liebe Grüße, Susanne

Text und Fotos: Susanne Sommerfeld

Grüße vom Wank

Liebe Leserinnen und Leser,

der Wank ist sozusagen der Hausberg von Garmisch-Partenkirchen und einer meiner Lieblingsberge hier.

Es gibt etliche Möglichkeiten, heraufzukommen, zu Fuß und auch per Seilbahn.

Auf einer Höhe von 1780 m befinden sich zwei Einkehrmöglichkeiten und ein wunderschönes Plateau mit freilaufenden Pferden und Kühen. Dort verläuft auch ein Rundweg.

Liebe Grüße, Susanne

Text und Fotos: Susanne Sommerfeld

Zugspitze

Liebe Leserinnen und Leser,

gestern ging es mal wieder zur Zugspitze, zu Fuß, durch das Reintal.

Leider war meine Kondition gestern eher mäßig, so dass wir länger als die letzten Male unterwegs waren. Aber am Ende standen wir wieder oben auf dem Gipfel.

Das Wetter war gut und zum Glück kamen auch ein paar Wolken, denn dort oben brennt die Sonne schon ordentlich.

Hier ein paar Eindrücke:

Heute ist Schontag angesagt. Die Beine brummen und die armen Füße sind leider hinten aufgerieben…

Liebe Grüße, Susanne

Text und Fotos: Susanne Sommerfeld

Wandertag

Heute war Wandern angesagt. Ca. 25 km sind es geworden. Meine Füße behaupten, es wäre mindestens das Doppelte gewesen. 😊

Von Wustrow ging es am Meer entlang nach Ahrenshoop und zurück auf der Boddenseite über Althagen, Niehagen und Barnstorf nach Wustrow. Am Abend waren wir nochmal in Ahrenshoop zum Eisessen.

Puh, nun bin ich geschafft und lege die Beine hoch…

Das letzte Bild hat ja so Recht…

Text und Fotos: Susanne Sommerfeld

Kärnten – Berge, Sonne und mehr (Teil 1)

Mit strahlendem Sonnenschein begrüßt uns Villach in Kärnten (Österreich), wo wir noch ein paar schöne Urlaubstage verbringen wollen.

Unser Ziel am ersten Tag ist die Garnitzenklamm. Dort erwartet den fleißigen Wanderer Natur pur. Die Sonne weckt uns am frühen Morgen und so packen wir Proviant in die Rucksäcke, schnüren unsere Wanderschuhe und starten unseren Ausflug mit dem Auto Richtung Hermagor nach Möderndorf. Wir parken auf dem Wanderparkplatz in Möderndorf und starten unsere Klammwanderung.

Die Garnitzenklamm entsprang im Laufe der Jahrhunderte vom Garnitzenbach und soll ca. 10.000 Jahre alt sein. Sie ist eine enge Schlucht und zählt zu den schönsten Klammen und bekanntesten Naturschönheiten in Österreich.

Wir laufen entlang einer Felswand und folgen dem Garnitzenbach aufwärts. Die Klamm ist auf Steigen, über Schluchten, Brücken, entlang wildromantischer Wasserfälle bis zum Klammende begehbar. Es ist eine sehr schöne, mittelschwere Tour. Unterwegs sehen wir seltene geschützte Pflanzen, die sich in diesem besonderen Klima sehr wohl fühlen.

An einem der grandiosen Wasserfälle machen wir nach einer Stunde Wanderung in der Sonne eine Pause und erfrischen uns im glasklaren eiskalten Gebirgswasser.

Weiter geht es entlang der Felswand, mal auf breiteren, aber auch sehr schmalen Wegen, wo ich sehr gern die vorhandenen Halteseile nutze.

Nach 5 Stunden Wanderung erreichen wir erschöpft, aber noch völlig beeindruckt unseren Parkplatz.

Text und Fotos: Uta Wentzke