Fazit Camp NaNoWriMo April 2020

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Liebe Leserinnen und Leser,

ich bin ein wenig zu spät dran, aber ich wollte euch noch berichten, wie mein Camp gelaufen ist.

Zuerst einmal: Ich habe mein gestecktes Ziel von 15.000 Wörtern nicht nur erreicht, sondern auch verdoppelt. Ab dem 13.04.2020 habe ich jedoch nicht mehr viel am Roman gearbeitet, sondern bei einem Schreibwettbewerb mitgemacht. Alles geht eben nicht. Ich habe aber die Worte, die ich für den Kurzkrimi geschrieben bzw. überarbeitet habe, mit in die Statistik eingetragen. Zum Glück wurde dann die Deadline vom 19.04.2020 auf den 26.04.2020 verlängert und ich habe am 26.04.2020 kurz vor Mitternacht meine Geschichte hochgeladen.

Gestern habe ich gesehen, dass wohl fast 1000 (!) Kurzgeschichten eingereicht wurden. Wow! Nun muss Herr Fitzek entscheiden, wie er das mit seiner Jury schaffen will.

Für mich bleibt es spannend, auch wenn ich mir keine großen Chancen ausrechne. Das Schreiben und am Ende auch Überarbeiten und Verfeinern hat mir jedenfalls großen Spaß gemacht und ich habe mal wieder viel dabei gelernt. Mein Dank gilt auch meinen Testlesern, die an der Verbesserung der Geschichte großen Anteil haben.

Nach einer kurzen Schreibpause stürze ich mich nun wieder voller Motivation auf meinen Roman. Das Schöne ist, dass man jetzt auf der NaNoWriMo-Seite auch unabhängig vom NaNoWriMo (Camp) Ziele eintragen und seine Statistik führen kann. Für Mai habe ich mir jetzt mal 10.000 Wörter Überarbeitung vorgenommen.

Schreibt mir gern, wie euer Camp gelaufen ist.

 

Liebe Grüße,

Susanne

Camp NaNoWriMo April 2020

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Liebe Leserinnen und Leser,

ich werde dieses Jahr schon im April beim Camp NaNoWriMo mitmachen und meinen Roman weiter überarbeiten. Vorgenommen habe ich mir pro Tag 500 Wörter, das sollte meistens zu schaffen sein. Ich bin zwar momentan gut motiviert und sitze jeden Tag an der Überarbeitung, aber als Statistikfan hilft mir das Camp, weiterhin dran zu bleiben.

Übrigens hat sich nach der Umstellung der NaNoWriMo-Webseite meine Statistik vom Juli-Camp 2019 verabschiedet. Nun habe ich die Daten noch mal nachgetragen – Ordnung muss sein 🙂 – , aber die Seite scheint nicht rechnen zu können. Auf der Startseite stehen über 150.000 Wörter, obwohl es etwas über 50.000 waren. Na ja, ich hoffe, beim nächsten Projekt rechnet die Seite wieder ordentlich.

Wer von euch macht auch mit? Wenn ihr noch Schreib-Buddies sucht, ihr findet mich unter Woelfchen79.

Liebe Grüße,

Susanne

Stephen King – The last stand

 

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Photo by Stephan Mu00fcller on Pexels.com

 

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist noch ganz frisch, mein letztes Abenteuer mit Stephen King. Dank Marcs Rezension (Teil 1 und Teil 2) von „Das letzte Gefecht“ (Original: The last stand) habe ich mich vor etwas über 4 Wochen an Kings wohl umfangreichstes Einzelwerk gewagt. In meiner Kindle-Version waren es immerhin 1326 Seiten. Wie schon vorher beim Dunklen Turm hatte ich auch hier Respekt vor der Länge des Buches, aber auch vor dem Thema. Seit ich 14 Jahre alt bin, verschlinge ich Stephen Kings Bücher, früher auf Deutsch, heute in der Originalversion. Aber „Das letzte Gefecht“ habe ich aus mir unerfindlichen Gründen stets umschifft. Nun war es aber soweit und ich muss sagen, dass ich eine spannende, aufregende sowie beeindruckende Reise hinter mir habe.

Kurz zur Geschichte: ein Virus, der eine Art Supergrippe auslöst, ist aus einem Labor entkommen und rafft einen Großteil der amerikanischen Bevölkerung dahin. Auch die meisten Haustiere sind von der Captain Trips genannten Seuche betroffen. Doch einige Tausend Menschen haben überlebt und alle haben dieselben Träume. Der eine handelt von einer uralten Frau, Mutter Abagail, die das Gute symbolisiert, der andere vom Dunklen Mann, ein Dämon oder kurz gesagt der Teufel. Während sich die einen zu Mutter Abagail aufmachen, um mit ihrer Hilfe eine neue Gesellschaft aufzubauen, zieht es andere nach Las Vegas, wo der Dunkle Mann sein Unwesen treibt.

Ja, Stephen King schreibt ausführlich und was andere als Gefasel und langweilig empfinden mögen, hat mir besonders in diesem Roman richtig Spaß gemacht. Ich habe mit den Personen mitgefiebert und mitgelitten, aber auch gelacht. Sie sind mir alle ans Herz gewachsen: Fran, Stu, Glen, Ralph, Larry, Tom, Nick und natürlich auch Hund Kojak. Selbst mit dem „bösen“ Harold und Nadine hatte ich am Ende Mitleid. Sie waren schließlich alle nur Marionetten des Dunklen Mannes. Nur der „Trashcan Man“, der hat mir durchweg Angst gemacht – ein echt durchgeknallter Typ.

Am Anfang des Romans geht es gleich knallhart los: das Virus entweicht, viele Menschen sterben schlagartig, einige wenige überleben. Und die müssen erst mal schauen, wer von den anderen Überlebenden jetzt Freund oder Feind ist. Denn obwohl genügend Ressourcen vorhanden sind, gibt es immer noch Überfälle und Morde.

Circa in der Mitte des Romans geht es vorrangig darum, wie die Menschen versuchen, wieder eine Art Gesellschaft zu errichten. Das ist manchmal etwas langatmig, aber langweilig war es nie.

Das Ende des Buches begleitet dann Stu, Glen, Ralph und Larry zu ihrem Kampf gegen den Dunklen Mann.

Nachdem ich das Buch beendet hatte, war ich regelrecht traurig, dass ich die Überlebenden zurücklassen musste. Vom Ende der Geschichte werde ich hier nichts verraten, nur soviel: typisch King … Aber ich kann damit leben. 🙂

 

Text: Susanne Sommerfeld

Geschafft – Camp NaNoWriMo Juli 2019

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Liebe Leserinnen und Leser,

31 Tage Überarbeitung und eine Premiere liegen hinter mir – das erste Mal habe ich am Camp NaNoWriMo teilgenommen. Und was soll ich sagen? Ich bin so froh, dabei gewesen zu sein, denn meine Motivation zur Überarbeitung meiner im November geschriebenen Geschichte wuchs von Tag zu Tag und ich habe mein Ziel bei weitem übertroffen. Am 30.07. habe ich das letzte Wort der Geschichte überarbeitet und gestern noch den Schlussabsatz geschrieben.

Natürlich war das erst der erste Überarbeitungsdurchgang und etliche werden folgen. Der Ausdruck liegt nun vor mir, aber ich werde mir ein paar Tage Verschnaufzeit gönnen, bevor ich mich dann in die nächste Phase stürze. Vorteil der täglichen Überarbeitung war für mich vor allem, dass ich sofort wieder in der Geschichte drin war und einige Logikfehler entdeckt und teilweise schon ausgemerzt habe.

Wie ist euer Camp verlaufen und habt ihr eure Ziele erreicht?

Liebe Grüße, Susanne

 

Text: Susanne Sommerfeld

NaNoWriMo 2018 – Yeah!

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Liebe Leserinnen und Leser,

ich kann es selbst noch gar nicht glauben, aber vor etwa einer halben Stunde habe ich es doch tatsächlich geschafft und seit dem 01.11.2018 50.062 Wörter geschrieben. Laut meinem Textverarbeitungsprogramm sind es eigentlich 50.057 Wörter, keine Ahnung, wie der NaNoWriMo-Editor zählt. Aber auf die fünf Wörter kommt es auch gar nicht an.

Vorgenommen hatte ich mir heute, zeitiger ins Bett zu gehen, aber als abzusehen war, dass ich es noch heute Abend schaffen würde, war an Schlaf sowieso nicht mehr zu denken. Die Geschichte nähert sich ebenfalls ihrem Ende, aber ein paar Worte fehlen noch am Ende und noch etliche zwischendrin. Da ich nur mit einem groben Plot geschrieben habe, sind mir unterwegs einige Aspekte verloren gegangen, die ich dann noch einfügen möchte. Aber erst einmal genieße ich das Geschaffte und werde bis Freitag noch weiterschreiben und auch -zählen.

Am Wochenende lege ich dann eine wohlverdiente Pause ein, bevor ich ab nächster Woche so lange weiterschreibe, bis ich das Wort ENDE unter die Geschichte setzen kann. Dann darf sie ein paar Wochen ruhen. Schließlich möchtet ihr sicher noch im Dezember auf dem Blog eine neue Yellowstone-Episode und eventuell auch eine Weihnachtskurzgeschichte lesen, oder?

Hier nun noch der ultimative Beweis:

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Ihr lieben Mitstreiter/innen, wie läuft es bei euch? Noch ein paar Tage, dann ist der Schreibmarathon vorerst beendet. Ich hoffe, ihr seid stolz auf das Erreichte. Denn das Wichtigste ist der Spaß am Schreiben und dass man mehr schreibt, als man es sonst vielleicht tun würde. Ich hoffe, ihr steckt noch bis über beide Ohren in euren Geschichten und seid weiter motiviert. Ich bin es jedenfalls, auch wenn es mir in den letzten Tagen oft schwer fiel mit einigen Szenen, die sehr traurig endeten. Nicht alles konnte in einem Happy-End münden. Leider …

Ich gebe zu, dass ich erst skeptisch war und nie gedacht hätte, dass ich unter solchem Druck überhaupt etwas zustande bringe, aber scheinbar war es genau der Druck, den ich brauchte. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass ich 2019 auch wieder teilnehmen werde.

Liebe Grüße, Susanne

NaNoWriMo – 3 Wochen Schreibmarathon

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Liebe Leserinnen und Leser,

nun sind schon 3 Wochen seit meinem Start beim NaNoWriMo vergangen und ich bin noch dabei. Bis zum heutigen Abend habe ich insgesamt 40.038 Wörter geschrieben und liege somit gut im Rennen. Ich bin ein wenig erschöpft, aber trotzdem stolz über das bisher Erreichte. Als ich am 01.11.18 begonnen habe, hätte ich nicht gedacht, dass ich überhaupt so lange durchhalte und nun bin ich immer optimistischer, dass ich es wirklich schaffen kann mit den 50.000 Wörtern in 30 Tagen.

Natürlich bin ich mir darüber im Klaren, dass die wirkliche Hauptarbeit erst danach beginnt. Wenn ich die Geschichte bis Ende November nicht abgeschlossen habe, was ich jetzt noch gar nicht einschätzen kann, dann schreibe ich so lange weiter, bis ich vorerst das Wörtchen ENDE darunter setzen kann. Weiterhin jeden Tag, aber nicht mehr täglich mit diesem für mich enormen Wortziel. Aber ich habe gemerkt, dass das tägliche Schreiben gut tut. Ich bin schnell drin in meiner Geschichte und kann leichter an das vorher Geschriebene anknüpfen.

Wenn ich die Geschichte dann beendet habe, habe ich mir vorgenommen, sie eine Weile ruhen zu lassen, vielleicht ein paar Tage, vielleicht ein paar Wochen. Aber so lange, dass ich den nötigen Abstand dazu bekomme. Und dann geht es los: überarbeiten, streichen, feilen etc. Denn eins ist natürlich klar beim NaNoWriMo und auch sonst beim Schreiben: der erste Entwurf ist ein Gerüst, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Mit viel Arbeit wird aus diesem Gerüst eine (hoffentlich) schöne Geschichte.

Wie ist es euch bis jetzt ergangen beim NaNoWriMo? Seid ihr noch dabei?

Liebe Grüße, Susanne

NaNoWriMo – Fazit Woche 2

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Liebe Leserinnen und Leser,

zwei Wochen NaNoWriMo sind nun schon vorbei – es ist also quasi Halbzeit – und ich möchte euch gern berichten, wie es bei mir läuft. Seit 01.11. bis heute habe ich insgesamt 27.678 Wörter geschrieben und auch jeden Tag das Ziel von 1667 Wörtern geschafft bzw. mal mehr oder weniger überschritten. Das allein macht mich schon stolz, weil ich nicht so wirklich daran geglaubt habe, dass ich das schaffe. Ja, andere schreiben mehr, andere aber auch weniger. Ich bin optimistisch für die verbleibenden zwei Wochen – es bleibt mir aber auch nichts anderes übrig.

Meine Geschichte wächst und entwickelt sich. Was ich aber schon als Fazit ziehen kann: wenn ich 2019 wieder am NaNoWriMo teilnehmen sollte, dann werde ich wohl etwas ausführlicher plotten. Ich bin leider gar nicht so der Plotter. Ein gewisses Ziel und auch Zwischenetappen setze ich mir ja im Vorhinein und auch die Figuren habe ich mir dieses Mal intensiver vorgenommen. Trotzdem sind mir auf dem 14tägigen Schreibweg so einige Dinge in die Quere gekommen, die ich teilweise mit einem durchdachteren Plot vermeiden hätte können. Aber ich habe die meisten Querulanten in die Schranken verwiesen bzw. mein Ziel entsprechend angepasst. Es wird ein Liebesroman – wer am Ende wen bekommt? Lasst euch überraschen, geht mir ja genauso. *grins*

Für morgen habe ich mir vorgenommen, etliche Wörter mehr zu schreiben, da ich am Wochenende unterwegs sein und am Samstag nicht zum Schreiben kommen werde. Aber das ist auch in Ordnung und ich gönne mir diesen freien Tag. Umso motivierter werde ich am Sonntagabend in die Tastatur hauen, wenn ich wieder daheim bin. Am Samstag nutze ich die Zugfahrt einfach mal zum entspannten Lesen. Das kam die letzten zwei Wochen, gefühlt aber schon länger, viel zu kurz. Morgen setze ich mich daher zum Feierabend in eines meiner Lieblingscafés und bin fleißig, mit Unterstützung von Kaffee, Chai Latte und garantiert einem Stück Kuchen (oder zwei …). 🙂

Wie immer würde mich freuen, wenn ihr mir schreibt, wie es bei euch läuft.

 

Liebe Grüße, Susanne