Kurzes

2006-10-10 20-51-02 - Mond

Der Mond

Hell scheint er in der Nacht,
über unseren Schlaf er wacht,
doch manchem er auch raubt denselben.
Mal nimmt er ab, mal nimmt er zu,
dann geht er selbst zur Ruh.
Was wäre unser Leben ohne ihn, den Mond,
sein Anblick uns oft am Abendhimmel belohnt.
Und obwohl er so weit entfernt,
sein Einfluss auf unsere Erde ist sehr groß, das haben wir gelernt.
Schon viele Dichter und Maler hat er inspiriert,
viele Esoteriker schon irritiert.
Doch eines ist ganz klar,
unser Erdtrabant ist einfach wunderbar.

Gedicht und Foto: Susanne Sommerfeld